Zusatzleistungen2019-01-12T18:43:38+00:00
Motorradfahrer Sonnenuntergang

Unsere Zusatzleistungen

  • TÜV alle 3 Tage vor Ort

  • Hol- und Bringdienst

  • Wintereinlagerung

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Auch für alle Zweiräder, die einen Hubraum von mehr als 50 Kubikzentimeter haben, sind regelmäßige Hauptuntersuchungen vorgeschrieben. Eine solche Untersuchung findet alle zwei Jahre statt. Das gilt auch für neue Maschinen. Neue Autos müssen erst nach drei Jahren erstmalig zum TÜV. Das ist jedoch bei neuen Zweiradfahrzeugen nicht so. Diese müssen schon nach zwei Jahren von einer anerkannten Prüforganisation überprüft werden. Diese Regelung trifft auch für Motoroller zu.

Was wird bei einem Motorrad überprüft?

Die Überprüfung gilt insbesondere der Sicherheit im Straßenverkehr. Nur mit einer aus technischer Sicht sicheren Maschine ist eine gefahrlose Fahrt möglich. Zudem werden bei der Überprüfung schon sich anbahnende Probleme offensichtlich. Darauf weist der TÜV-Prüfer den Fahrzeughalter hin. Nachfolgend werden die sieben wichtigsten Prüfpunkte aufgelistet.

Überprüfung der Reifen

Neben der zulässigen Reifengröße spielt auch der Zustand der Bereifung eine wesentliche Rolle. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Profiltiefe. Diese sollte auf jeden Fall ausreichend sein. Zudem wird die Laufrichtung der Reifen kontrolliert. Nicht alle Motorradreifen sind laufrichtungsneutral. Daher ist es wichtig, sie stets richtig herum aufzuziehen. Reifen dürfen auch keine Schäden aufweisen.

Die Bremsen müssen funktionieren

Sowohl die vordere als auch die hintere Bremse muss eine ausreichende Bremswirkung erzielen. Bei mechanischen Bremsen erfolgt auch eine Überprüfung des Spiels. Der Verschleiß an den Bremsbelägen oder an den Bremsbacken von Trommelbremsen darf die Verschleißmarkierungen noch nicht erreicht haben. Bei der Überprüfung der Bremsen erfolgt auch eine Kontrolle des Bremslichtschalters.

Das Fahrwerk muss in Ordnung sein

Zum Fahrwerk bei einem Motorroller oder einer anderen Maschine gehören mehrere Komponenten. Wichtige Bestandteile sind die Federbeine sowie die Teleskopgabel. Sind diese Teile stark verschlissen, ist keine sichere Fahrt mehr möglich. Jeder Motorradfahrer, der schon einmal mit einer verschlissenen Federung gefahren ist, weiß, wie instabil sich die Maschine verhält. Zum Fahrwerk gehört aber auch die Lenkung. Das Lenkkopflager darf noch nicht ausgeschlagen sein.

Kontrolle der elektrischen Anlage

Zur elektrischen Anlage gehören die Beleuchtung sowie die Blinker, die eigentlich Fahrtrichtungsanzeiger heißen. Diese müssen einwandfrei funktionieren und die Lampengläser müssen noch klar sein. Sind sie schon etwas getrübt, besteht die Maschine den TÜV nicht. Auch die Instrumentenbeleuchtung muss intakt sein. Des Weiteren werden die Kontrollleuchten und auch die Hupe auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft.

Am Kettentrieb darf kein Verschleiß sein

Einige Motorräder, wie beispielsweise vom Hersteller BMW, sind mit einem Kardanantrieb ausgestattet. Es gibt aber auch einige Modelle von Kawasaki oder Yamaha, die mit einem Keilriemenantrieb ausgestattet sind. Bei den meisten Motorrädern erfolgt der Antrieb aber immer noch mit einer Kette. Diese unterliegt einem Verschleiß. Auch bei einer sehr guten Pflege lässt sich der Verschleiß niemals vermeiden. Ist die Kette stark abgenutzt, oder haben sich die Zähne am Kettenrad schon verformt, dann ist der Kettentrieb nicht mehr sicher. In dem Fall muss der komplette Kettentrieb, zu dem auch das Ritzel und das Kettenrad gehören, erneuert werden.

Überprüfung auf Undichtigkeiten

Bei der Hauptuntersuchung wird auch darauf geachtet, ob irgendwo Flüssigkeiten austreten. Bei diesen Flüssigkeiten kann es sich um Motoröl oder Getriebeöl handeln. Aber auch Bremsflüssigkeit kann austreten. Das darf natürlich nicht sein. Bei Zweirädern mit flüssigkeitsgekühlten Motoren darf auch keine Kühlflüssigkeit austreten.

Auch bei Motorrädern und Motorrollern erfolgt ein Abgastest

Auch bei diesen Fahrzeugen erfolgt eine Abgasüberprüfung. Diese ist sogar von großer Bedeutung. Abgase mit geringen Emissionen können nur dann vorhanden sein, wenn sich der Motor in einem einwandfreien Zustand befindet.

Wo kann die Maschine zum TÜV gebracht werden?

Bei motorradmuc in München Giesing erfolgt wöchentlich eine TÜV-Abnahme. Dort kann jeder mit seiner Harley Davidson, KTM oder einer Maschine von einem anderen Hersteller vorbeikommen. Buchen Sie einfach einen Termin. Auf Wunsch sehen wir Ihre Maschine vor der TÜV-Abnahme nochmals durch.

Jeder leidenschaftliche Motorradfahrer nutzt die letzten schönen Tage im Herbst noch aus. Doch irgendwann ist es so weit, dass die Wintereinlagerung ansteht. Auf keinen Fall sollte die geliebte Maschine einfach so, ohne besondere Vorbereitungen zu treffen, irgendwo abgestellt werden. Dadurch nimmt sie auf jeden Fall Schaden. Das Motorrad einlagern sollte auf jeden Fall fachgerecht erfolgen.

Das Motorrad einwintern

Um das Motorrad überwintern zu können, möchte natürlich nicht jeder Biker eine Garage fürs Motorrad bauen. Aber auch dann, wenn eine geeignete Garage vorhanden ist, bietet diese noch keinen ausreichenden Schutz für das Motorrad oder den Motoroller. Wer sein Motorrad einlagern möchte, sollte unbedingt noch einige wichtige Punkte beachten. Einen umfangreichen Service, um das Motorrad überwintern zu können, ohne dass es Schaden nimmt, bietet Motorradmuc in München Giesing an. Was dieser Service alles beinhaltet, wird nachfolgend beschrieben.

Service von Motorradmuc zum Motorrad einwintern

Nachdem eine erste Sichtprüfung durchgeführt ist, erfolgt die Kontrolle vom Motoröl sowie vom Getriebeöl. Selbstverständlich wird auch die komplette Elektrik der Maschine überprüft. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, um welche Motorradmarke es sich handelt. Daher können Besitzer einer Harley-Davidson genauso zu uns kommen wie Eigentümer einer Yamaha, Honda oder Kawasaki. Neben den allseits bekannten Motorradmarken bieten wir auch Besitzern von exotischen Bikes eine Garage für das geliebte Motorrad an.

Vor dem Einwintern der Maschine überprüfen wir auch noch die Radlager, die Federbeine sowie das Lenkkopflager. Auch die Bremsen sowie alle anderen technischen Komponenten werden einer sorgfältigen Durchsicht unterzogen. Insgesamt werden mehr als 30 Punkte vor der Wintereinlagerung abgearbeitet. Für diese vollständige Durchsicht berechnen wir eine geringe Pauschale in Höhe von 39 Euro.

Der Grund für die ausführliche Kontrolle ist eigentlich sehr leicht erklärt. Sind bereits irgendwelche Mängel sichtbar, so können diese im Winter beseitigt werden. In dieser Zeit stört es dem Besitzer überhaupt nicht, wenn eine Reparatur oder eine anstehende Wartung durchgeführt wird. Falls erforderlich, werden auch schon Vorbereitungen für eine anstehende Hauptuntersuchung durchgeführt. Das vorrangige Ziel besteht immer darin, dass das Motorrad im nächsten Frühling sofort wieder voll einsatzbereit ist.

So überwintert das Motorrad sicher

Nachdem die Technik des Motorrads vor dem Einwintern überprüft wurde, erfolgt noch bei wassergekühlten Maschinen eine Kontrolle des Frostschutzes. Eventuell muss noch etwas Frostschutzmittel aufgefüllt werden. Anschließend kommt die Maschine in eine geeignete Garage fürs Motorrad und wird dort so abgestellt, dass beide Räder entlastet sind. Die Maschine wird auf den Hauptständer aufgebockt. Zusätzlich wird das Motorrad mit einem Unterstellbock abgestützt, damit die Reifen keinen Bodenkontakt mehr haben. Dadurch werden Verformungen der Reifen verhindert.

Bevor die Maschine mit einer Motorrad Abdeckplane vor Staub geschützt wird, erfolgt der Ausbau der Batterie. Die ausgebaute Batterie wird dann an ein Batterieladegerät angeschlossen. Dieses ist mit einer Erhaltungsladungsfunktion ausgestattet.

Fazit

Motorradmuc bietet allen Bikern ein umfangreiches Paket zur Wintereinlagerung von Motorrädern aller Marken an. Die Maschine wird überprüft und an einem sicheren Platz in einer sauberen Garage abgestellt. Der Eigentümer hat dadurch die Sicherheit, dass sein Bike bei Beginn der nächsten Motorradsaison wieder voll einsatzfähig ist. Dieser umfangreiche Service kostet nur einen Euro pro Tag.

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Kontakt und Anfahrt

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Mehr Infos zur Hauptuntersuchung/TÜV

Tritt ein erheblicher Mangel bei der Hauptuntersuchung der Prüforganisationen wie z.B. TÜVDEKRA, GTÜ oder KÜS auf, so ist Ihr Fahrzeug nicht mehr verkehrssicher, die erwünschte Plakette wird verweigert und ein erneutes Vorführen zur Nachkontrolle wird notwendig. Diese Nachkontrolle kostet natürlich Geld und Zeit.

Wir von motorradmuc.de haben deswegen für Sie eine Liste erstellt mit den häufigsten Problemen, welche die Prüforganisationen als Erhebliche Mängel (EM) deklarieren. Sie finden in ihr die gängigen Umschreibungen inklusive einer Erläuterung der Mängel.

Wir beheben Ihre Mängel und sorgen dafür das Ihr Fahrzeug durch den TÜV kommt: Kontakt aufnehmen.

So könnte ein Schreiben dann im schlimmsten Fall aussehen:

Hauptuntersuchung § 29 StVZO S30-601-10-AS1976

Ergebnis: Erhebliche Mängel
Nachkontrolle Prüfplakette nicht zugeteilt.

Sehr verehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unser Sachverständiger hat an Ihrem Fahrzeug Mängel festgestellt. Die Abweichungen von den Vorschriften
können zu einer Verkehrsgefährdung führen:

  • Lenkkopflager Rastpunkt (EM)
  • Abblendlicht Einstellung zu hoch (EM)
  • Abbiendlicht Einstellung zu niedrig (EM)
  • Kette Spannung unzulässig (EM)
  • Kette verschlissen (EM)
  • Bremsbelag 1. Achse verschlissen (EM)
  • Reifen – Verschleiß 1. Achse Profiltiefe zu gering (EM)
  • Reifen – Verschleiß 2. Achse Profiltiefe zu gering (EM)
  • CO-Gehalt im erhöhten Leerlauf nicht in Ordnung (EM)
  • Motormanagement- / Abgasreinigungssystem nicht in Ordnung (EM)
  • Kraftradgabel undicht (EM)
  • Umweltbelastung: Motor undicht – Ölverlust mit Abtropfen (EM)
  • Fahrtrichtungsanzeiger vorn links ohne Funktion (EM)
  • Fahrtrichtungsanzeiger vorn links Feuchtigkeitseintritt (EM)
  • Fahrtrichtungsanzeiger Schaltung unzulässig (EM)
  • Geschwindigkeitsmesser Beleuchtung ohne Funktion (EM)
  • Bremsleuchte ohne Funktion (EM)
  • Schlussleuchte ohne Funktion (EM)
  • Flandbremshebel beschädigt (EM)
  • Handbremshebel Lagerung ausgeschlagen (EM)
  • Handbremshebel Lagerung schwergängig (EM)
  • Handbremshebel Leerweg zu groß (EM)
  • Handbremshebel Zulässigkeit nicht nachgewiesen (EM)
  • Kraftradständer Anfahrsicherung ohne Funktion (EM)
  • Begrenzungsleuchte (Standlicht) ohne Funktion (EM)
  • Reifenventil 1. Achse beschädigt (EM)
  • Reifenventi! 1. Achse undicht (EM)
  • Reifenventil 1. und 2. Achse beschädigt (EM)
  • Fernlicht ohne Funktion (EM)
  • Schwingungsdämpfer 2. Achse undicht (EM)
  • Hupe ohne Funktion (EM)

Wenn Sie noch Fragen zu einzellnen Prüfpunkten haben, Ihr Fahrzeug durchgefallen ist, oder Sie im Vorhinein sicher stellen möchten das Ihr Fahrzeug verkehrstauglich ist melden Sie sich bei unserer Münchner Motorradwerkstatt: Kontakt aufnehmen

Möglichkeiten beim Tüv
Ergebnis:
(OM) = Ohne erkennbare Mängel = Note 1 sehr Gut (Bestanden – es bestehen keine Bedenken gegen die Vorschriftsmäßigkeit Ihres Fahrzeuges.
(GM) = geringe Mängel / geringer Mangel = Note 4  (Ausreichend – im Normalfall wird die Plakette erteilt. Ein unverzügliches Beheben der Mängel ist erforderlich)
(EM) = erhebliche Mängel / erheblicher Mangel = Note 5 (Mangelhaft – die Plakette konnte nicht zugeteilt werden. Bitte lassen Sie die Mängel umgehend beheben und kommen Sie anschließend zur Nachprüfung.)
Hierbei ist das Fahrzeug spätestens bis zum Ablauf von einem Monat nach dem Tag der Hauptuntersuchung zur Nachprüfung vorzuführen. Nach Ablauf dieser Frist ist eine neue Hauptuntersuchung durchzuführen.
(VU) = Verkehrsunsicher = Note 6 = (Ungenügend – Das Kraftfahrzeug stellt eine Verkehrsgefährdung dar und das Fahrzeug wird meist vor Ort außer Kraft gesetzt. D.h ein weiterfahren wird meist untersagt. Zusätzlich wird die Zulassungsstelle (Landeshauptstadt München Kraftfahrzeugzulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in der  Eichstätter Str. 2, 80686 München) informiert.